#63 Die Praxis von Santosha

Shownotes

Wann warst du das letzte Mal wirklich zufrieden – einfach so, ohne etwas leisten oder erreichen zu müssen? In dieser Folge tauchen wir in die Yoga-Philosophie ein und sprechen über Santosha, die Haltung der Zufriedenheit. Du erfährst, warum Glück nicht im Außen liegt, sondern in der inneren Haltung des Annehmens – und wie Dankbarkeit und Achtsamkeit uns helfen, Fülle im Hier und Jetzt zu entdecken. …………………

15 - Gewohnheiten & Disziplin (Tapas üben) :

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Allgemeine Infos zum Podcast: Dieser Podcast richtet sich an meine Teilnehmer sowie an alle, die Interesse an Yoga, Spiritualität und persönlicher Entwicklung haben. Hier kannst du nicht nur tiefer in die Welt des Yoga eintauchen, sondern auch wertvolle Inspiration für deine ganz eigene spirituelle Reise erhalten.

Ich wünsche dir viel Freude mit dem aktuellen Thema.

Transkript anzeigen

00:00:00: Wann warst du das letzte Mal wirklich zufrieden?

00:00:04: Einfach so, ohne etwas leisten oder erreichen zu müssen.

00:00:09: Wie oft rennen wir dem Glück hinterher?

00:00:13: Doch was wäre, wenn es längst neben uns sitzt?

00:00:17: Und eigentlich nur darauf wartet, von uns gesehen zu werden.

00:00:21: In den Jugasutren heißt es, durch zur Friedenheit erlangt man unvergleichbares Glück.

00:00:28: Und genau um diese Zufriedenheit, um Santosha, geht es in dieser heutigen Folge.

00:00:34: Also bleibt gern dran!

00:00:46: Ja, hallo und herzlich willkommen zu unserer siebten Folge hier in dieser Staffel.

00:00:51: Fülle, Fülle, Fülle.

00:00:53: Die vorletzte Folge übrigens nächste Woche sind wir schon am Ende dieser Staffel angekommen.

00:01:00: Ja, und wie meistens so zum Ende der Staffel wird es immer ein bisschen tiefer.

00:01:06: Wir dürfen also tiefer tauchen und schauen uns deswegen heute nochmal ganz besonders an, was die Yoga-Philosophie uns zum Thema Fülle sagen kann.

00:01:18: Heute geht es also um die Praxis von Santosha.

00:01:22: Santosha bedeutet so viel wie Zufriedenheit.

00:01:28: Durch Zufriedenheit erlangt man unvergleichbares Glück.

00:01:32: So steht es im Yoga-Sutra.

00:01:35: Vielleicht kennst du das Yoga Sutra, vielleicht bist du aber auch ganz neu in diesem Thema und deswegen möchte ich es kurz noch einmal hier erklären.

00:01:45: Das Yoga Sutra ist ein uraltes Werk verfasst von Patanjali und beinhaltet eine kurze Sammlung von kurzen Fersen, die uns wie ein kleiner Wegweiser durch das Leben begleiten können.

00:02:01: Wir sprechen also hier von einer von einem Standardwerk, also das wichtigste Werk, was die Yoga Philosophie betrifft, einem Leitfaden, wie wir mit Körpergeist, wie wir Körpergeist und Seele in den Einklang bringen können.

00:02:16: Das Yoga Sutra besteht aus hundertsechsohnneunzig Fersen, manche sagen auch hundertfünfundneunzig und gliedert sich in vier Kapitel.

00:02:29: Und Patanjali beschreibt, darin unter anderem den achtgliedrigen Pfad.

00:02:36: Das sind also acht Schritte, die uns helfen, klarer zu werden, der uns hilft zur Selbsterkenntnis, inneren Frieden zu finden und natürlich auch uns mit dem Göttlichen zu verbinden, also mit der Urquelle.

00:02:52: Wir können sagen, Der achtlidrige Pfad ist so etwas wie eine Landkarte oder eine Anleitung, die uns hilft, diesen Weg zu gehen, also diesen Weg der Selbsterkenntnis hin zur Erleuchtung, wenn wir es so wollen.

00:03:10: Ja, und die ersten beiden Schritte auf diesem Weg sind die Jamas und die Nijamas.

00:03:17: Vielleicht hast du auch davon schon mal was gehört.

00:03:21: Die Jamas und Nijamas sind können wir beschreiben wie verhaltensweisen oder das ethische Fundament, wenn wir also den Weg des Yoga gehen wollen.

00:03:34: Und die Jamas beziehen sich auf unseren Umgang mit der Welt, mit anderen Menschen und unsere Haltung nach außen.

00:03:45: Und die Nijamas wiederum richten den Blick nach er nach innen, also auf unsere eigene Haltung, unseren Lebensstil, unseren Umgang mit uns selbst.

00:03:55: Kurz gefasst könnte man sagen, die Jamas schaffen Frieden im Miteinander und die Nijamas helfen uns Frieden in uns selbst zu finden.

00:04:07: Es gibt so ein paar Stimmen, die auch sagen, dass die Jamas und die Niamas wie so Gebote sind.

00:04:13: Du sollst nicht stehlen und so weiter.

00:04:17: Doch das ist auch aus meiner Sicht und auch denke ich viel diskutiert falsch verstanden, denn es sind keine Gebote, wie wir es jetzt so aus der Bibel herfinden, sondern eher Einladung oder so ethische Richtlinien für ein bewusstes Leben, denn das ist ja das, was wir erreichen wollen, immer mehr bewusst sein, so dass wir uns immer mehr selbst erkennen.

00:04:43: Und da geht es weniger darum, um du musst oder du darfst nicht, sondern vielmehr geht es darum, also eine innere Haltung zu entwickeln, die Frieden schenkt sowohl nach außen als auch nach innen.

00:04:55: Um nur einmal kurz auch ein paar zu nennen, aber wir gehen die jetzt nicht ganz durch, das würde hier den Rahmen sprengen, aber zum Beispiel von der Haltung nach außen, also die ethischen Leitlinien im Umgang mit anderen und der Welt, da finden wir zum Beispiel das Ahimsa, da hast du bestimmt schon von gehört, das ist die Gewaltlosigkeit, also der liebevolle Umgang mit Worten, mit Taten, mit Handlungen und natürlich mit der Welt und allen Lebewesen.

00:05:25: Dann finden wir in den Jamas aber auch die Wahrhaftigkeit.

00:05:30: Da geht es also um Ehrlichkeit, Authentizität, Satya.

00:05:35: Es ist also ganz spannend, sich damit zu beschäftigen und auch mit der Haltung nach außen.

00:05:40: Und die Niermaß, also die Haltung nach innen, Verhaltensweisen für den Umgang mit uns selbst, da finden wir zum Beispiel auch Tapas, hatten wir hier auch im Podcast auch schon, dann gibt es auch so eine schöne kleine Übung.

00:05:56: zum Tapas üben, kann ich dir hier auch in den Schaunauts nochmal verlinken.

00:05:59: Die Folge, da geht es um diese Disziplin, dieses Bewusst dranbleiben an Übungen, also wieso ein Selbststudium durch das Feuer zu gehen, um sich mit Gewohnheiten zu beschäftigen und Disziplin zu entwickeln als Hilfe für unseren inneren Weg.

00:06:22: Und da finden wir auch, dass es war Ja, ja, das Selbststudium.

00:06:28: Also wirklich das Lernen.

00:06:31: sich beschäftigen mit diesen heiligen mit den heiligen schriften mit den mit den leeren die uns von den alten yogis so weitergegeben oder das auseinandersetzen damit das immer wieder beschäftigen damit und natürlich aber auch die reflektion die selbst reflektion immer wieder hinterfragen immer wieder sich selbst reflektieren und den den immer bewusster zu werden im eigenen umgang mit sich selbst und mit anderen.

00:06:58: Und unter anderem finden wir hier bei den Nijamas, also die Haltung nach innen, auch das Santoscha, sogar schon an zweiter Stelle.

00:07:08: Und das Santoscha, darum geht es heute in dieser Folge, da geht es um Zufriedenheit, um Genügsamkeit, um Dankbarkeit.

00:07:17: Wir können es auch so ausdrücken, dass es ein bewusstes Ja zum Hier und Jetzt ist.

00:07:24: Also das, was gerade ist, anzuerkennen, zu akzeptieren und da drin seine Zufriedenheit zu finden.

00:07:34: Das heißt also, Zufriedenheit ist nicht im Außen zu finden, nicht im Haben oder im Etwas erreichen, also dass das Glück ganz fern liegt, sondern ist es wieder mal auch eine innere Haltung, eine innere Haltung des Annehmens.

00:07:53: Da gibt es ein Zitat von Svami Sivananda, der sagt, ein König, der immer mehr will, wird wie ein Bettler.

00:08:02: Doch ein Bettler, der zufrieden ist mit dem, was er hat, ist ein wahrer König.

00:08:08: Ja, und genau das zeigt, dass Glück entsteht also nicht durch Erreichen von Zielen oder das Anhäufen von Dingen, sondern durch das Annämen des Moments, wie es gerade ist.

00:08:19: Doch vielleicht kennst du es ja auch, dieses Wenn dann Spiel.

00:08:24: Das spiele ich übrigens ganz gerne nicht immer wirklich bewusst.

00:08:28: Ich versuche immer mehr, mein Bewusstsein darauf zu richten, wenn es wieder stattfindet.

00:08:35: Nämlich diese Sätze wie ... Ah, wenn ich erst das erreicht habe, dann bin ich zufrieden.

00:08:41: Wenn ich mehr Zeit habe, dann kann ich entspannen.

00:08:44: Wenn wir das Haus verkauft haben, dann ist dies und das möglich.

00:08:48: Und solche Dinge kennst du das?

00:08:50: Dieses Wenn Dann.

00:08:53: Ja, was ist das so?

00:08:54: bleibt, aber das Glück immer in der Ferne.

00:08:58: Und es gibt auch diesen Spruch, den habe ich wirklich mir auch mal aufgeschrieben.

00:09:04: Das Glück ist da, wo ich nicht bin.

00:09:08: Das war lange Zeit.

00:09:10: Wirklich auch ein Glaubenssatz von mir.

00:09:12: Es steht sogar in irgendeinem System.

00:09:15: Ich glaub, Enneagramm, wenn du das Enneagramm kennst, da steht das auch, dass das in meinem Typus sehr verbreitet ist.

00:09:24: Dieses Denken, das Glück ist da, wo ich nicht bin.

00:09:27: Also ich muss immer erst was anderes erreichen und dann, ja, und dann rennen wir immer diesen Glück hinterher.

00:09:36: Und Santosha ist also genau diese Einladung, sich aus diesem Spiel auszusteigen und den Blick nämlich nicht auf das zu richten, was fehlt und da sind wir wieder im Fülle denken, sondern nämlich auf das, was da ist.

00:09:51: Und wenn wir uns wirklich umschauen... ist das sicherlich bei jedem eine ganze Menge.

00:09:57: Eine ganze Menge, wofür wir dankbar sein können, eine ganze Menge, wofür wir glücklich sein können, zufrieden sein können.

00:10:06: Und genau das ist ja auch das, was wir in den letzten Wochen hier schon immer auch wieder besprochen haben.

00:10:13: Also den Blick auf die Fülle zu richten, auf die Fülle des Lebens.

00:10:18: Da haben wir angefangen mit dem Körper Dankbarkeit für unseren Körper, Spüren, Erleben und zu erfahren.

00:10:24: Wir finden immer etwas, wofür wir unserem Körper dankbar sein können.

00:10:29: Und wenn du damit beginnst, diese Dankbarkeitspraxis für deinen Körper zu üben, wirst du erstmal merken.

00:10:35: wie viel Fülle dort enthalten ist, wie viel Dankbarkeit, wie viele Teile deines Körpers, Organe, Systeme, Hormone, was auch immer, was dort alles zusammenspielt, dass du damit glücklich sein kannst, genauso wie es jetzt ist, auch wenn vielleicht mal etwas nicht so gut funktioniert.

00:11:01: Gibt es immer noch genug?

00:11:02: um glücklich und zufrieden zu sein in unserem Körper.

00:11:06: Und dann, was wir auch geübt haben, die Fülle in jedem Atemzug zu erfahren.

00:11:12: Überhaupt, dass wir Prana erfahren, Lebensenergie in uns fließt, ist ja allein schon das größte Geschenk, die Yogis sagen, dass wir Prana, die Lebensenergie, als Geschenk erhalten haben.

00:11:27: Uns lebenschenkt, uns lebendig macht, ohne Prana, ohne diese Lebensenergie, wäre Leben gar nicht möglich.

00:11:35: Also, ich finde, ein guter Grund, um dafür dankbar zu sein und das nicht als selbstverständlich anzusehen.

00:11:43: Ja, und was uns da aber manchmal im Weg steht, sind halt oft auch unsere Glaubenssätze.

00:11:48: Diese Dinge, die wir in unserem Kopf und unserem Geist in unserem Energiefeld fest verankert sind, weil sie uns geprägt haben aus unserer Familie von der Gesellschaft, weil sie uns nicht und meistens nicht wirklich dienlich sind.

00:12:05: Und die gibt es dann halt auch zu erkennen und sie zu transformieren, zu verändern.

00:12:13: Es geht gar nicht immer darum, es wegzumachen, sondern es geht auch in diesen Glaubenssätzen.

00:12:18: Vor allen Dingen immer erst mal um die Erkenntnis, das Bewusstsein.

00:12:21: Was steht mir da eigentlich im Weg?

00:12:23: Und wie kannst du es so für dich verändern, dass es sich eher in Richtung Fülle wandelt?

00:12:29: Ja, und dann letzte Woche hatten wir die Vollkommenheit in der Natur entdecken.

00:12:34: Und gerade jetzt hier zu unserem wirklich sonnigen Herbst, der jetzt so begonnen hat, fällt uns das leicht oder überhaupt auch den Sommer, den wir hinter uns haben.

00:12:46: Doch es geht gar nicht immer darum, dass es jetzt viele Farben sein müssen oder viele Formen und diese Vielfalt, sondern so wie ich es letzte Woche auch beschrieben habe.

00:12:55: Diesem Rhythmus, der Natur, der ja so vollkommen ist, dieses Werden und Vergehen und das immer wieder zu erkennen, in jedem Blatt, in jedem Stein und in jedem Flügelschlag eines Vogels, das göttliche Entdecken, so heißt es, also diese Vollkommenheit.

00:13:12: Ja, und so kann Santoscha wirklich so eine Übung werden.

00:13:18: Das ist also nichts, was wir von jetzt auf gleich einfach so erreichen, sondern es ist eine Übung, sich immer wieder darin zu üben, das hier im Hier und jetzt in Frieden zu sein.

00:13:31: Denn was heißt denn auch zufrieden?

00:13:33: Das heißt auch in Frieden.

00:13:36: Und wenn wir nicht in Frieden sind, dann ist Unfrieden und Frieden macht wenig glücklich.

00:13:41: Und da dürfen wir uns auch wieder fragen, was brauchen wir dafür, um die Praxis von Santoscha zu üben?

00:13:47: Aus meiner Sicht, vor allem wieder ein offenes Herz.

00:13:51: Ein offenes Herz oder ein Herz, das sich weitet.

00:13:55: Ein Herz, was voller Mitgefühl ist.

00:13:58: Und das fängt wie immer auch bei uns selbst an.

00:14:01: Mitgefühl gegenüber und selbst entwickeln.

00:14:05: Nicht dahin zu schauen, was noch fehlt, was wir noch erreichen wollen, sondern anzuerkennen, was schon da ist, was du erreicht hast, dankbar zu sein auch für diesen Moment, für den Atem, dankbar sein für diesen Moment, wo alles da ist.

00:14:20: Dankbar und zufrieden zu sein, dass du, dass deine Ohren so gut funktionieren, dass du jetzt diesen Podcast hören kannst, dass du dir die Zeit nehmen konntest, hier jetzt einmal zu zu lauschen und dich inspirieren zu lassen, wo auch immer du bist, schau dich einmal um dort, wo du jetzt bist und erkenne die Fülle, ob du in einem Auto sitzt, das dich von A nach B bringt, ob du von Tieren umgeben bist, die dein Herz öffnen, wenn du dich umschaust in deiner Wohnung, sehe die Fülle, die Schönheit von den Dingen, die dich umgeben, die dir helfen, auch dich sicher und geborgen zu fühlen oder die auch in deinem Alltag nützlich sind, was auch immer da ist.

00:15:02: Erkenne es an, schau dich um und übe dich in Santoscha.

00:15:08: Ja, und zum Abschluss möchte ich dir hier gern auch wieder einen kleinen Text mitgeben, den ich immer gerne vorlese, ist ein kleines Gedicht, wenn es um Santoscha geht.

00:15:21: Der Autor ist unbekannt oder sehr umstritten von wem es ist, deswegen sage ich jetzt einfach, es ist unbekannt und der Titel lautet Glück.

00:15:30: ist gar nicht mal so selten.

00:15:34: Glück ist gar nicht mal so selten.

00:15:37: Glück wird überall beschert.

00:15:40: Vieles kann als Glück uns gelten, was das Leben uns so lehrt.

00:15:46: Glück ist Regen, wenn es heiß ist.

00:15:48: Glück ist Sonne nach dem Guss.

00:15:51: Glück ist, wenn ein Kind ein Eis ist.

00:15:54: Glück ist auch ein lieber Gruß.

00:15:58: Glück ist eine stille Stunde.

00:16:01: Glück ist auch ein gutes Buch.

00:16:04: Glück ist Spaß in froher Runde.

00:16:06: Glück ist freundlicher Besuch.

00:16:10: Glück ist jeder neue Morgen.

00:16:13: Glück ist bunte Blumenpracht.

00:16:16: Glück sind Tage ohne Sorgen.

00:16:18: Glück ist, wenn man fröhlich lacht.

00:16:22: Glück ist Wärme, wenn es kalt ist.

00:16:24: Glück ist weißer Meeresstrand.

00:16:28: Glück ist Ruhe, die im Wald ist.

00:16:30: Glück ist eines Freundes Hand.

00:16:34: Glück ist niemals ortsgebunden und Glück kennt keine Jahreszeit.

00:16:40: Glück hat immer der gefunden, der sich seines Lebens freut.

00:17:01: in diesem Moment zu sehen.

00:17:07: Schau dich einmal um, vielleicht kannst du es entdecken.

00:17:11: Von Herzen danke, wir hören uns wieder nächste Woche.

00:17:15: Bis dann, deine Kerstin.

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