#61 Finanzielle Fülle

Shownotes

„Über Geld spricht man nicht“ – diesen Satz haben viele von uns verinnerlicht. Doch genau das tun wir in dieser Folge: Wir sprechen über Geld, Glaubenssätze und darüber, wie sehr unser Denken den Fluss der Fülle beeinflusst. Du erfährst, warum Geld nichts Bedrohliches ist, sondern Energie, die fließen möchte – und wie du Schritt für Schritt Mangelbewusstsein in Vertrauen und Fülle verwandeln kannst. .....................

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Allgemeine Infos zum Podcast: Dieser Podcast richtet sich an meine Teilnehmer sowie an alle, die Interesse an Yoga, Spiritualität und persönlicher Entwicklung haben. Hier kannst du nicht nur tiefer in die Welt des Yoga eintauchen, sondern auch wertvolle Inspiration für deine ganz eigene spirituelle Reise erhalten.

Ich wünsche dir viel Freude mit dem aktuellen Thema.

Transkript anzeigen

00:00:00: Lass uns heute über Geld sprechen.

00:00:03: Bah, über Geld spricht man noch nicht.

00:00:06: Geld verdirbt den Charakter und überhaupt Geld ist doch die Wurzel allen Übels.

00:00:11: Kennst du diese Sprüche?

00:00:13: Und sicher hast du den allen oder anderen auch schon mal gehört oder vielleicht glaubst du sogar selbst daran?

00:00:19: Heute machen wir das, was man angeblich nicht macht.

00:00:22: Wir sprechen über Geld.

00:00:24: Also bleibt gern dran.

00:00:37: Ja, hallo und herzlich willkommen zur fünften Folge in dieser Staffel Fülle, Fülle, Fülle.

00:00:42: Ich freue mich so sehr auf diese Folge heute.

00:00:45: Denn ja, heute geht's ums Geld.

00:00:48: Und Geld ist so ein stark besetztes Triggerthema.

00:00:52: Und deswegen freue ich mich schon riesig darüber und bin so gespannt, wie ihr das Thema findet und was, wie ihr so über Geld denkt.

00:01:01: Ja, und vorab möchte ich sagen, ich möchte dieses Thema, was ja auch mal wieder sehr umfangreich ist, ein bisschen begrenzen.

00:01:10: Und zwar geht es hier heute nicht darum, irgendwelche Manifestationsstrategien aufzuzeigen, wie du dir jetzt Geld in dein Leben holst.

00:01:19: Ich denke, da gibt es mittlerweile wirklich so wahnsinnig viele und auch wirklich tolle Angebote und Menschen, die das wesentlich besser vermitteln können als ich, nämlich auch die, die wirklich in finanzieller Fülle leben.

00:01:31: Da bin ich noch nicht angekommen, auch wenn ich mir das zu Ziel setze.

00:01:36: Also das heißt, es gibt wundervolle Kurse und Angebote, auch unser Money Mindset, so wird es ja so schön genannt, zu verändern.

00:01:47: Dafür bin ich nicht die Richtige.

00:01:49: Was ich aber tun möchte, ist wieder ein bisschen inspirieren und unser Bewusstsein dafür zu erweitern, wie wir überhaupt über Geld denken.

00:02:00: Das heißt, das erste Thema wird seine erste Teil sind natürlich unsere Glaubenssätze.

00:02:06: Wie denken wir über Geld und da Bewusstsein schaffen und Dinge hinterfragen?

00:02:10: Und das zweite Thema wird sein Geld als Energie zu verstehen.

00:02:17: Denn damit beschäftige ich mich seit einiger Zeit sehr viel und habe dort wirklich Für mich einige Erkenntnisse gewonnen, die ich dir gerne weitergeben möchte.

00:02:28: Bevor ich jetzt hier aber komplett einsteige, noch einmal kurz zur Erinnerung die letzten vier Folgen.

00:02:36: Wir haben nämlich angefangen mit dem Thema Fülle, mit dem Puren am Mantra und auch in den Live-Stunden findest du immer wieder Bezug zu diesem Mantra.

00:02:46: Wir singen es in den Stunden oder wir hören es und bauen Übungen damit ein.

00:02:52: Das ist ganz wichtig, um diese Energie der Fülle zu erfahren und von ihr umgeben zu sein.

00:02:59: Denn das Purnam Mantra besagt, um es jetzt nochmal ganz einfach auszudrücken, dass wir aus der Fülle stammen, dass wir selbst Fülle sind und auch wieder in die Fülle zurückkehren.

00:03:10: Und das ist wichtig.

00:03:12: Uns das noch einmal zu vergegenwärtigen.

00:03:15: Und wir haben dann in den weiteren Stunden mit dem Körper geübt.

00:03:19: Das heißt, wir wissen inzwischen, dass wir durch unseren Körper und auch unseren Atem jederzeit Zugang zur Fülle haben können.

00:03:28: Jederzeit, wir brauchen dafür nichts im Außen zu erreichen.

00:03:33: Unser Körper ist wahre Fülle und in jedem Atemzug steckt Fülle, im Einatmen wie im Ausatmen, in der Weite wie auch in der Lehre.

00:03:43: Und wir wissen auch schon, Lehre ist kein Mangel.

00:03:47: Denn manchmal braucht es auch erst dieses Ruhigwerden und Inhalten, damit wir diese Fülle überhaupt wahrnehmen können.

00:03:56: Da hat uns das Üben mit den Kumbakers den Atempausen sehr geholfen, da ein Gefühl zu bekommen, wie wir Fülle wirklich spüren können und wahrnehmen können.

00:04:08: Ja, und letzte Woche ging es dann um den mentalen Bereich, also dass Mangeldenken in unserem Geist, also wie Mangeldenken entsteht.

00:04:17: Und genauso kann ja auch Fülledenken somit in unserem Geist entstehen und wir haben immer die Wahl, worauf rechte ich meinen Blick.

00:04:26: Und um Mangelbewusstsein zu... Entlarven braucht es bewusstes Denken und bewusstes Handeln, vor allen Dingen aber auch Beobachten.

00:04:36: Auf unsere Worte hören, wie sprechen wir?

00:04:39: Ja, unsere Worte entstehen aus unseren Gedanken.

00:04:41: Daraus entstehen dann auch wieder Handlungen.

00:04:45: Also wir dürfen uns unserer Glaubenssätze und den Dingen, die wir denken, bewusst werden.

00:04:51: Um dann auch ganz gezielt diese alten Bahn, ich habe das ja genannt, die Autobahn, diese eingefahrenden Strecken, eingefahrenden Denkmuster, die wir immer wieder beschreiten, um diese Bahn dann zu verlassen.

00:05:02: Und dazu fällt mir gerade eine ganz kleine Elektrote-Eid von gestern.

00:05:06: Ich bin nämlich gestern auf der Autobahn gefahren, hatte ein ganz klares Ziel, wo ich hin wollte und bin dann tatsächlich eine Autobahnabfahrt zu früh abgefahren und habe mich natürlich riesig geärgert, weil das ein Ziel oder Umweg dann war und so weiter.

00:05:21: Aber irgendwann musste ich zwischendurch so lachen, weil ich das so einen kospischen Witz fand.

00:05:27: Wenn du jetzt überhaupt nicht weißt, warum, dann hörte ich gerne die letzte Folge nochmal an.

00:05:31: Dann ging es ja um diese Autobahn und ganz bewusst die Wege zu verlassen, um mal neue Wege zu fahren.

00:05:37: Ja und ich bin einen neuen Weg gefahren und das wurde dann ein sehr großer Umweg.

00:05:43: Aber ich fand es extrem witzig und es war gar nicht schlimm, dass ich dann zu spät gekommen bin.

00:05:46: Also das nochmal so nebenbei, wie wir so synchronisiert sind mit dem Kosmos und den Energien und ich hatte wirklich das Gefühl, als ob so die kosmische Quelle sich deinen kleinen Scherz mit mir erlaubt hat.

00:05:59: Ja, das aber nur so nebenbei hat so ein bisschen Smalltalk aus meinem Alltag und wie mich diese Themen dann doch auch in meinem Alltag beschäftigen können.

00:06:10: Ja, also wieder zurück zum Mangeldenken.

00:06:13: und wenn wir uns mit Glaubenssätzen beschäftigen und Mangeldenken, dann finde ich es schon sehr wichtig auch über einen Bereich zu nehmen, diesen Bereich rauszunehmen, das ist nämlich das finanzielle Mangeldenken, was in unserer Gesellschaft sehr sehr großes, ein riesen Thema ist.

00:06:35: Natürlich gibt es hier absolute Ausnahmen, es gibt Menschen, die in absoluter finanzielle Fülle leben und mit Geld überhaupt kein Thema haben.

00:06:43: Und doch denke ich, es erreicht glaube ich recht viele dieses Thema, was wir heute haben.

00:06:49: Es geht also heute um das finanzielle Mangel, denken beziehungsweise finanzielle Fülle.

00:06:54: Wie schon gesagt, finanzielle Fülle zu erreichen hat auch wieder etwas damit zu tun, zu erkennen, dass immer alles da ist.

00:07:02: Gespräche mit Gott, auch in den Büchern, die du vielleicht kennst, von Neil Donald Bolge, wird immer wieder gesagt, es ist von allem genug da und somit eben auch von Geld.

00:07:14: Und der eine oder andere von uns erfährt das aber immer wieder vielleicht ganz anders.

00:07:19: Und das hängt sehr, sehr stark.

00:07:23: erst mal wieder mit unseren Glaubenssätzen zusammen, wie wir über Geld denken und sprechen.

00:07:30: Ja und ich hatte eingangs schon ein paar Sätze gesagt, über Geld spricht man ja nicht, Geld verdirbt den Charakter, Geld ist die Wurzel allen Übels.

00:07:39: Also Geld ist oft, oft sehr negativ behaftet.

00:07:43: Viele von uns verbinden mit dem Wort Geld auch Angst und Druck und Anstrengung und natürlich somit auch Mangel.

00:07:52: Allein dieser Satz, wir müssen uns unser Geld verdienen.

00:07:57: Oder es sei nie genug da.

00:07:59: Allein das gibt ja schon Aufschluss darüber, wo wir unseren Blick gerade drauf richten, nämlich auf den Mangel.

00:08:07: Etwas verdienen zu müssen ist wahnsinnig anstrengend.

00:08:11: Das heißt, wir müssen erst etwas leisten, um etwas zu bekommen.

00:08:16: Ja, und vielleicht denkt der ein oder andere, ja, aber so ist es ja auch.

00:08:19: Und das ist die Frage, ja, ist das so?

00:08:22: Wenn wir nämlich mal diese Glaubenssätze wirklich erkennen, dann können wir auch mal hier wieder ein bisschen wacher werden und vielleicht den Blick wenden.

00:08:34: Vielleicht ist das ja gar nicht so.

00:08:36: Wir können das hinterfragen, müssen wir uns wirklich Geld erst verdienen?

00:08:42: oder kann vielleicht auch... Geld ganz einfach zu uns fließen?

00:08:47: dürfen wir empfangen müssen dafür vielleicht sogar gar nichts tun?

00:08:52: ist das möglich?

00:08:53: es ist dir bestimmt schon mal in deinem leben passiert dass du einfach so zu geld gekommen bist ohne dass du etwas leisten musstest.

00:09:00: also ist es ja scheinbar möglich.

00:09:03: doch lass uns erst mal noch dabei bleiben diese glauben setze auf zu decken denn darum geht es ja immer.

00:09:09: frage dich selbst einmal wie denkst du selbst über geld?

00:09:15: Was kommt dir als erstes über Geld in den Sinn?

00:09:19: Vielleicht ist es nie genug da.

00:09:21: Geld ist schmutzig.

00:09:23: Geld stinkt.

00:09:25: Ich habe nie genug.

00:09:27: Wenn ich was komme, ist es gleich wieder weg.

00:09:30: Oder wie denkst du auch über Menschen, die Geld haben?

00:09:35: Reiche Menschen sind arrogant oder schlecht.

00:09:38: Wie denkst du über Menschen, die kein Geld haben?

00:09:42: Ja, also das... dir erstmal diese Fragen stellen.

00:09:45: Wie denkst du selbst über Geld?

00:09:46: Wie denkst du über Menschen, die Geld haben?

00:09:48: Wie denkst du an diejenigen, die kein Geld haben oder wenig haben?

00:09:53: Und auch hier wieder, deswegen sprechen wir immer von Glaubenssätzen, das sind Sätze, die oft gar nichts wirklich mit uns selbst zu tun haben, sondern durch die wir geprägt wurden.

00:10:05: Durch unsere Kindheit, durch unsere Eltern, Familie, Oma, Opa, was auch immer, oder auch durch unsere Gesellschaft.

00:10:13: so wie wir aufgewachsen sind, unsere Umgebung und ja sicherlich auch mit dem Land, in dem ihr Leben zu tun hat und so weiter.

00:10:20: Ich nehme ja so gerne Beispiele, meine Familie bietet ja sehr viel Potenzial für diese Themen, die ich hier überhandel, gerade zum Thema Geld.

00:10:30: Oh mein Gott, da könnte ich ganze Bücher darüber schreiben, meine Familie und das Thema Geld und arbeiten.

00:10:37: Aber als Beispiel, ein kleines Beispiel.

00:10:40: Ich erinnere mich, total gut an einen Nachbarn aus meiner Kindheit, der in der Straße gewohnt hat, den kannten wir jetzt gar nicht so gut, aber der hatte tatsächlich im Lotto gewonnen und der hatte sich unter anderem ein Porsche gekauft.

00:10:55: Ja, meine Mutter sagte dann immer, ah, der glaubt wohl jetzt, er wär was besseres.

00:11:01: Großartig, oder?

00:11:02: Kennen wir alle diesen Spruch.

00:11:04: Der glaubt wohl jetzt, der wär was Besseres.

00:11:06: Das hat sie übrigens nicht nur zu dem Porsche-Fahrer gesagt, sondern ich hatte auch eine Freundin, die kam aus einer natürlich sehr jungen Grundschule.

00:11:14: Und die wohnten auch in der Straße, die hatten dort das größte Haus.

00:11:17: Das war so eine Architektenfamilie, sie waren sehr wohlhabend.

00:11:21: Bei uns war das eher so normale Arbeiterfamilie, nicht arm, aber jetzt auf keinen Fall wohlhabend.

00:11:29: Und auch hier, sagte sie immer, Na, die glauben wohl, die wären was Besseres.

00:11:34: Gerade wenn die mich vielleicht auch nicht so gut behandelt hatten.

00:11:37: Ich hab das schon sehr gespürt als Kind, dass da das nicht so gut ankommt, dass dieses... Ich hatte manchmal im Nachhinein immer dieses kleine Schmuddelkind jetzt mit der reichen Architekten-Docktorter spielt.

00:11:53: Aber meine Freundin und mir, wir waren halt Kinder, hat das irgendwie wenig gestört und wir hatten eine schöne Zeit zusammen.

00:11:59: Und darum geht es ja auch manchmal.

00:12:01: Ja, aber was habe ich da gelernt?

00:12:05: oder was lernt überhaupt ein Kind, wenn ein Elternteil oder ja überhaupt die Familie sowas immer wieder auch sagt?

00:12:15: Das heißt, als Kind können wir das ja noch gar nicht unterscheiden, sondern wir himmeln ja unsere Eltern an und vor allen Mutter und Vater.

00:12:22: Ja, und wenn die Mutter ständig sagt, Mutter, glaubt jetzt wohl, wer was besseres?

00:12:28: oder diese Familie, wer was besseres, dann lernt das Kind zum einen, oh, wenn man Geld hat, wird man nicht gemocht.

00:12:35: Wer viel Geld hat, wird verurteilt, abgelehnt und scheinbar ist mit dem irgendwas nicht in Ordnung.

00:12:46: Da wird also im Geist dieses Kindes, und das ist ja dieses Energiefeld, ja, der Geist ist unser Energiefeld.

00:12:53: Da wird abgespeichert, Geld zu haben, ist nicht okay.

00:12:58: Und ich bin mir ziemlich sicher, dass die Menschen oder die Kinder, die aufwachsen in reichen Familien mit ganz anderen Sätzen aufwachsen.

00:13:09: Da kann es natürlich sein, dass dann vielleicht die Armut verurteilt wird, aber es muss es ja gar nicht immer sein.

00:13:15: Aber mit Sicherheit wachsen Donald Trumps Kinder oder von anderen reichen Menschen ganz anders auf im Bezug auf Geld.

00:13:24: Ich glaube, da ist Geld durchaus etwas richtig Tolles und erstrebenswertes und nichts dreckiges, schmutziges oder etwas, was man verurteilt, wenn man es hat.

00:13:35: Oder die Menschen verurteilt dies haben.

00:13:37: Ja, und ich denke, weit verbreitet sind auch diese anderen Sätze, die ich auch schon genannt habe.

00:13:43: Nur wer arbeitet oder er nur wer etwas leistet, ist etwas wert.

00:13:48: Man muss hart arbeiten und sein Geld verdienen.

00:13:51: Überhaupt muss man es sich verdienen, weil geschenkt wird einem hier sowieso schon mal gar nichts.

00:13:57: Und das hat ganz viel zu tun mit dieser Anstrengung, die dahinter steckt.

00:14:01: Und deswegen landen ja auch so viele, wie ich ja auch, irgendwann in einem Burnout, weil wir gelernt haben, oh, ich muss viel arbeiten und viel Geld kreieren.

00:14:09: Und ich muss noch mehr arbeiten und noch mehr arbeiten.

00:14:12: Und irgendwann ist das aber vielleicht gar nicht das, was wir tun wollen.

00:14:16: Und es steckt aber so in uns drin.

00:14:18: Das habe ich ja schon viel immer über diese Themen gesprochen.

00:14:22: Und es hat aber ganz viel auch mit Wert zu tun.

00:14:25: etwas wert zu sein.

00:14:27: Nur wer arbeitet oder leistet, ist etwas wert.

00:14:30: Und wie oft kennen wir diese Währung?

00:14:32: Ja, auch als Kind schon.

00:14:34: Du hast erst was gut gemacht, also bekommst du jetzt fünf D-Mark vom Opa, weil du jetzt eine tolle Leistung erzählt hast und solche Geschichten.

00:14:42: Das prägt einen natürlich sehr.

00:14:44: Und ich finde es wirklich wahnsinnig spannend, sich damit zu beschäftigen und auch mit diesen Sätzen und mit dem, was wir wirklich übergelten.

00:14:53: über Geld glauben.

00:14:54: Und ich finde es noch viel spannender, wie es sich auf uns dann im Erwachsenen sein ausgewirkt hat, also sich das anzuschauen.

00:15:02: Und das muss ja nicht immer gleich sein.

00:15:05: Und das sieht man ganz gut bei mir und meinen Geschwistern.

00:15:09: Ich kann wirklich behaupten, dass wir sind vier Geschwister, also vier Kinder, dass wir alle ein ganz unterschiedliches Verhältnis zu Geld haben.

00:15:21: Was wir aber dennoch alle gemeinsam haben, dass wir alle gelernt haben, hart zu arbeiten für unser Geld.

00:15:29: Doch jeder hat eine andere Beziehung zu Geld.

00:15:31: Der eine hält seins fest, der andere zeugt immer mehr und so weiter und der andere arbeitet sich halb kaputt.

00:15:37: Und da gibt es einfach einen verschiedenen Umgang mit dem Thema Geld.

00:15:41: Aber es hat eine wichtige zentrale Rolle bei uns allen.

00:15:46: Dadurch sind wir gut.

00:15:47: Gut geprägt, es ist übrigens häufig auch bei so Arbeiterfamilien.

00:15:50: Da hat es es hart arbeiten und Geld zu haben.

00:15:54: Es ist ganz wichtig.

00:15:55: Einer meiner Brüder hat in seinem Status stehen, dass Glück ist mit dem Tüchtigen.

00:16:02: Großartig, oder?

00:16:03: Was vermittelt uns dieser Satz?

00:16:05: Also nur wer fleißig und tatkräftig ist, der hat Glück und Erfolg verdient.

00:16:12: Das ist also nichts anderes, als man muss hart arbeiten, um sein Geld zu verdienen.

00:16:17: Und hier nicht sogar nur Geld, sondern sonst hast du auch kein Glück.

00:16:21: Und das ist ein Glaubenssatz.

00:16:23: Ein Glaubenssatz, der sich tief einprägen kann und der unser Verhältnis zu Geld, zum Leben und zur Arbeit stark beeinflussen kann.

00:16:33: Also es ist wirklich spannend, da raufzuschauen und auch ohne Verurteilung darüber zu schauen.

00:16:37: Ja, das ist diese Generation aus meiner Familie, mit denen ich aufgewachsen bin, meine Geschwister sind zum Beispiel auch viel, viel älter als ich.

00:16:46: Das bringt diese Generation auch mit.

00:16:49: Meine Mutter war noch so ein Kriegskind, immer im Krieg geboren.

00:16:53: Und das braucht es gar nicht, dass wir das verurteilen, sondern das gehört dazu dieser Generation.

00:17:01: Aber umso wichtiger ist es ja, dass wir uns irgendwo daraus befreien, denn ich habe damit gar nichts zu tun.

00:17:08: Ja, das wurde mir nur so mitgegeben.

00:17:11: Und ich darf irgendwann im Laufe meines Lebens, also jetzt spreche ich für generell, jeder darf im Laufe seines Lebens sich von diesen Dingen lösen und wirklich hinterfragen, ist das eigentlich wirklich mein Gedanke?

00:17:24: Ist es das, was ich über Geld glaube?

00:17:27: Glaub ich wirklich, dass ich mein Geld verdienen muss oder darf ich auch Geld empfangen?

00:17:32: Warum muss es harte Arbeit sein?

00:17:36: Darf ich mein Geld verdienen mit etwas, was mir Freude bringt?

00:17:39: Brauche ich eigentlich wirklich viel Geld, um glücklich zu sein oder brauche es dafür vielleicht andere Dinge?

00:17:45: Ist das also wirklich mein Denken?

00:17:48: Und da geht es halt wieder um Bewusstsein.

00:17:50: Das ist immer, immer, immer der erste Schritt.

00:17:53: zu erkennen, wo kommen sie her?

00:17:56: und ist das wirklich meins.

00:18:00: Und auch hier nochmal zur Erinnerung, warum ist es denn so wichtig, dass wir das entlarven?

00:18:04: Weil wir alle wissen, wie machtvoll unsere Gedanken sind.

00:18:08: Mit unseren Gedanken erzeugen wir unsere Welt.

00:18:12: Und wenn wir nämlich ständig selber glauben, es ist ja nie genug, ich verdiene nicht genug, es ist so anstrengend, ich kann gar nicht mehr, ich bin so erschöpft.

00:18:22: und kann gar nicht mehr Geld verdienen, dann ist es auch kein Wunder mehr, dass Geld, den ich erreicht.

00:18:29: Du bist nicht auf Empfang eingestellt, auch Fülle, sondern auf Mangel.

00:18:34: Und es liegt in deiner Verantwortung, eine andere Wahl zu treffen, den Blick zu wenden.

00:18:43: Ja, und wie ich eingangs gesagt habe, das Zweite, was ich noch vermitteln möchte, ist, dass wir Geld als Energie verstehen.

00:18:53: Damit habe ich mich in den letzten Monaten sehr, sehr viel beschäftigt und auch in den letzten Jahren immer mal wieder, immer mal wieder auf einer anderen Ebene und ich bin aber, wie ich finde, zu sehr interessanten Erkenntnissen gekommen und ich arbeite da wirklich viel mit.

00:19:11: Vielleicht kennst du das erst mal, dass wir im spirituellen Bereichen wirst du das immer wieder finden, dass von Energieausgleich gesprochen wird.

00:19:22: Viele schreiben gar nicht unter ihren Angeboten Preis, sondern Energieausgleich.

00:19:27: Das finden wir oft gerade in der modernen Coachingwelt oder auch in Angeboten und Kursen und auch im Yoga ist das ab und zu vertreten.

00:19:37: Der Energieausgleich.

00:19:39: Und das besagt jetzt zum einen, dass alles ist eben Energie.

00:19:42: Das wissen wir, alles ist Energie und so ist eben auch Geldenergie.

00:19:47: Und das ist ein ständiges Geben und Nehmen.

00:19:50: Geld möchte wie Energie, so ist, im Fluss sein.

00:19:56: Und es ist so, dass ich Energie empfange.

00:19:58: durch das Angebot, zum Beispiel durch diesen Podcast empfängst du eine Energie, durch das Yoga empfängst du eine Energie, durch eine Klangreise, ein Sound Healing, durch eine Kakao-Zeremonie oder wie auch immer empfängst du eine Energie von den Menschen, die diesen Raum halten und es erschaffen.

00:20:16: Und natürlich gibst du Energie wieder zurück in Form von Geld, in Form von Wertschätzung.

00:20:22: Du schätzt das Wert auch bestenfalls dann noch in Form von Dankbarkeit.

00:20:28: In meinem Yoga-Studio, wie denke ich mal auch in einigen steht, auch eine Energiekasse.

00:20:33: Das ist auch ein Symbol für den Fluss, für den Fluss von Energie.

00:20:39: Wir dürfen etwas... dort lassen, wenn wir in einem Raum sind, der auch eine hohe Energie hat und der uns gefällt, wo wir uns geborgen und sicher und wohl fühlen.

00:20:49: Dann dürfen diese empfangene Energie, dürfen wir dann auch wieder zurückgeben, dass dieser Kreislauf auch stimmt.

00:20:55: Dann kann man dort Geld reinstecken, man kann aber auch eine ganz liebevolle Geste der Dankbarkeit oder Wertschätzung hinterlassen, das sind einfach manchmal Worte, das ist eine Umarmung, eine mitgebrachte Kerze oder eine Blume oder wie auch immer.

00:21:09: Ich halte das persönlich für extremst wichtig, Wertschätzung und Dankbarkeit auszudrücken, in welcher Form auch immer.

00:21:18: Wenn wir anfangen, Geld auch als Energie wirklich zu sehen, ist Geld nichts Bedrohliches mehr.

00:21:25: Wir verändern dann den Blick und bestenfalls verändert sich dann auch unsere Haltung darauf.

00:21:32: Geld verliert somit sein Schrecken durch diese schlimmen Sätze, die wir da so kennen.

00:21:37: Und da ist ein Kurs, dann vielleicht auch kein teures Produkt mehr, sondern wir können uns dann immer fragen, was ist es mir auch gerade wert, auch an Energie zu geben.

00:21:49: Ich höre öfter mal auch diesen Satz, das kann ich mir nicht leisten.

00:21:53: Und auch ich habe den die Zeit lang ganz oft verwendet.

00:21:56: Und ich habe den ein bisschen umgekehrt.

00:21:59: Wenn wir sagen, ich kann mir das nicht leisten, dann sind wir auch gleich in so einer Opferhaltung.

00:22:05: Das hat auch gleich so eine schwere Energie und das hat auch wieder mit Anstrengung zu tun.

00:22:10: Da ist Mangel, das ist definitiv Mangeldenken.

00:22:12: Ich kann mir das nicht leisten.

00:22:14: Wenn wir das einfach nur umbinden, es ist was ganz anderes, wenn wir sagen, es ist... mir das gerade nicht wert.

00:22:21: Das ist ein ganz entscheidender Unterschied.

00:22:23: Ich kann diese Wertschätzung oder ich bin gerade gar nicht bereit, diese Wertschätzung aufzubringen.

00:22:29: Das ist es mir gerade gar nicht wert.

00:22:31: Denn mal ganz ehrlich, wir wissen alle, wenn wir etwas wirklich, wirklich wollen, dann findet sich das Geld immer, oder?

00:22:41: Ich erinnere mich da an meine Ausbildung an meine Yoga-Ausbildung.

00:22:44: Vier Jahre.

00:22:46: Eine sehr fundierte, lange, tiefe Ausbildung.

00:22:50: Ich kann gar nicht sagen, wieviel sie am Ende gekostet hat mit Übernachtung und allem drum und dran, aber locker über zehntausend Euro.

00:22:56: Und ich weiß noch, wie ich damals sagte, das kann auf gar keinen Fall.

00:22:59: Wie soll ich mir das nur leisten können?

00:23:01: Ja, wie soll das nur gehen?

00:23:03: Und ich weiß, dass meine Lehrerin damit zu mir sagte, Vertrau darauf, das Geld wird da sein.

00:23:08: Wenn es für dich richtig ist und wenn du das wirklich willst, wird das Geld für dich da sein.

00:23:13: Und siehe da, es war da vier Jahre lang.

00:23:15: Immer, monatlich konnte ich meinen Betrag zahlen.

00:23:18: Das Spannende und das Witzige war, als die Ausbildung dann zu Ende war, war es nicht so, dass das Geld übrig war.

00:23:25: Kennst du vielleicht auch?

00:23:26: Es war nicht so viel und ich konnte damit jetzt irgendwie was Tolles anderes machen.

00:23:29: Nein, irgendwie floss das dann so einfach weiter.

00:23:33: Es war also genau zu dem Zeitpunkt da, als es gebraucht wurde und ich konnte meine Rechnung und meine monatlichen Beiträge bezahlen.

00:23:42: Geld ist also kein starres Mittel, sondern wirklich fließende Energie und wenn wir bereit sind, auch den Fluss zuzulassen, dann ist es auch für uns da.

00:23:52: Ich habe auch noch gelernt und das finde ich eine sehr spannende Erkenntnis und die ist jetzt noch nicht so ganz gefestigt und doch möchte ich dich gern teilhaben lassen.

00:24:01: Eine meiner Erkenntnis du daraus ist, ich habe mich viel mit diesen Energien beschäftigt und auch mit dem Geld und habe viel schon verändert auch in meinem Denken über Geld und mir selbst viel erklären können auch.

00:24:13: Und ich möchte auch sagen, für mich war es tatsächlich gar nicht ein Problem, Geld zu verdienen, Geld zu bekommen, denn ich habe ja immer gearbeitet in meinen Agenturzeiten.

00:24:26: Ich habe wirklich gutes Geld verdient.

00:24:29: Und auch mit meinen Kursen.

00:24:30: Ich habe das Glück und dafür bin ich sehr, sehr dankbar, Teilnehmer zu haben, die immer wieder kommen, die wirklich seit vielen Jahren schon bei mir sind.

00:24:39: Und ich muss gar nicht viel Werbung machen für meine Kurse.

00:24:45: Die Teilnehmer sind da.

00:24:46: Ich empfange.

00:24:48: Und ja, wie gesagt, ich komme aus dieser Familie, wo Geld ein Riesenthema ist, arbeiten kann ich, ich kann gut Geld kreieren.

00:24:55: Trotzdem habe ich mich immer gefragt, warum bin ich nicht so reich wie mein Bruder.

00:25:00: Der scheint mal irgendwie was anderes verstanden hat oder wie andere Menschen.

00:25:03: Ich habe irgendwann gelernt, ich kann Geld aber nicht halten.

00:25:07: Ich war nämlich nicht nur gut im Geld verdienen und Geld zu kreieren und Geld zu bekommen, sondern ich war auch immer wahnsinnig gut im Geld ausgeben.

00:25:16: Und auch sehr verschwenderisch damit zu sein, sehr großzügig zu sein und mir Dinge zu kaufen, die mir einfach gefallen oder auch ganz viel Fehlentscheidung getroffen zu haben in Bezug auf Geld.

00:25:27: Das heißt, ich habe also auch Zwar viel Geld empfangen, ich habe auch immer viel Geld verloren.

00:25:32: Verloren oder ausgegeben.

00:25:35: Und das war eine Megaerkenntnis, als ich mich mit Geld und Energie beschäftigte.

00:25:40: Weil genau das war das gleiche Thema.

00:25:43: Ich kann Energie nicht gut halten oder konnte Energie nicht gut halten.

00:25:49: Und ich habe gemerkt, wenn ich in einer guten, hoch schwingenden Energie bin, dann kommt auch die Fülle.

00:25:57: Wenn ich aber low Energie bin, also das Akku leer ist, dann kommen dann solche Dinge wie Steuernachzahlung oder wie auch immer und Geld verschwindet wieder.

00:26:08: Ich habe das irgendwann in meinem Leben überprüft das für dich, prüft das nach, aus meinem Leben diese Erkenntnis gewonnen.

00:26:16: Das steht im unmittelbaren Zusammenhang, mein Energiehaushalt und Geld.

00:26:21: Und genau das ist der Grund, warum ich gerade sehr viel für mich und mein Leben lerne, Energie zu halten.

00:26:30: Energie zu erhöhen, zu lenken und zu halten.

00:26:35: Und das heißt nicht, dass ich natürlich auch müde bin und erschöpft bin und so weiter.

00:26:39: Also auch, wir können in einem wohlig entspannten Zustand trotzdem in der guten, hoch schwingenden Energie sein.

00:26:45: Und das finde ich eine mega, mega spannende Erkenntnis und ich möchte einladen, dass vielleicht einfach mal in den nächsten Tagen, in den nächsten Wochen für dich einfach mal zu überprüfen, dein eigenen Energiehaushalt und was das mit auch mit dem Geld zu tun hat.

00:27:03: Und natürlich ist ein Mangeldenken oder macht ein Mangeldenken etwas mit unserer Energie.

00:27:08: Wenn wir ständig im Mangeldenken unterwegs sind, dann zieht uns das auch Energie.

00:27:13: Ja, und so möchte ich dich einladen, einfach mal die nächsten Tage mal ganz bewusst auf dein persönlichen Energiehaushalt zu achten.

00:27:21: Schauen, was das vielleicht auch mit der Geldenergie zu tun hat und natürlich Bewusstsein zu kreieren.

00:27:28: Was denkst du über Geld?

00:27:30: Wie sind deine Gedanken und Überzeugungen und Konditionierung über Geld?

00:27:33: Wenn du magst, schreib das auf.

00:27:35: Ihr könnt mir auch, ich würde mich riesig darüber freuen, ihr könnt das auf WhatsApp oder per Mail oder hier bei Spotify, ich weiß gar nicht, ob das in den anderen Podcasts auch geht, kann man in den Kommentaren was schreiben.

00:27:46: Was sind denn so eure Glaubenssätze über Geld?

00:27:49: Ja, was wir anfangs schon sagen, über Geld spricht man nicht.

00:27:52: Ich bin nicht gut mit Geld, habe ich auch schon mal gehört.

00:27:54: Ich bin nicht gut mit Geld.

00:27:56: Geld allein macht nicht glücklich, es sind auch noch so Sätze.

00:27:59: Ich habe immer zu wenig.

00:28:00: Manche Menschen haben einfach Glück und andere nicht.

00:28:03: Das sind auch so Sachen, die wir glauben.

00:28:07: können.

00:28:07: Ja, wir können es aber auch lassen.

00:28:09: Also, schau dir mal die Glaubenssätze an und schreib mir gerne welche.

00:28:13: Habe ich wirklich Lust drauf, darüber ein bisschen was zu erfahren und vor allen Dingen finde dann heraus, wie sie den Fluss des Geldes, also deiner Geldenergie, auch blockieren können.

00:28:26: Da wirst du mit Sicherheit viele Erkenntnisse für dich haben und es wird mich wirklich freuen, wenn dir das ein bisschen Weiter hilft hier ein bisschen mehr Bewusstsein, auch in dieses Thema finanzielles Mangeldenken, finanzielle Fülle hineinzubringen.

00:28:41: Ja, und dann natürlich passend zum Abschluss passt es ja ganz hervorragend, mich zu bedanken.

00:28:48: Meine Wertschätzung auszudrücken, dass ihr eure Wertschätzung ausgedruckt habt.

00:28:55: Zum einen in Form von Geld nehm ich eine Spende, hat mich wieder erreicht.

00:28:59: Herzlichen Dank, Marcel.

00:29:00: Ich find das wahnsinnig toll und ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich mich darüber freue, wenn Energie in Form von Geld fließt.

00:29:07: Und genau so freue ich mich über Wertschätzende.

00:29:11: Worte, die mich auch wieder erreicht haben von Wiebke zum Beispiel, herzlichen Dank Wiebke und auch herzlichen Dank Christine an dieser Stelle, Teilnehmer von mir, die sehr große Fans dieses Podcast sind, vielen Dank dafür und mir auch ihre Wertschätzung ausgesprochen haben und ihre Erfahrungen mit den Podcast-Themen mit mir geteilt haben.

00:29:34: Also, Marcel Wiebke, Christine von Herzen, Dankeschön.

00:29:40: Fülle beginnt also in unserem Inneren und dazu gehört halt auch unsere eigenen Glaubenssätze ehrlich zu betrachten.

00:29:49: Denn unsere Glaubenssätze entscheiden oft darüber auch hier im Bezug auf Geld, wie wir diesen Geld fluss blockieren oder ob wir ihn frei fließen lassen können.

00:30:02: Am Ende ist Geld also nichts anderes als Energie und Energie darf fließen.

00:30:07: Hinein und hinaus.

00:30:09: Dann kommen und gehen.

00:30:12: Ja, ich danke dir, dass du heute wieder dabei warst.

00:30:16: Nächste Woche geht es also weiter mit einer nächsten Folge zum Thema Fülle, Fülle, Fülle.

00:30:21: Und da geht es um die Fülle und die Natur und das Vertrauen in den Kreislauf des Lebens und die Rhythmen.

00:30:29: Sei also ganz gespannt, was dich nächste Woche zu dem Thema weiter erwartet.

00:30:35: Ich wünsch dir eine ganz tolle Woche.

00:30:36: Danke dir fürs zuhören.

00:30:37: Bis dann.

00:30:38: Ciao.

00:30:38: Untertitel im Auftrag des ZDF, im Auftrag des ZDF.

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